10 x "ja" zum Singen

Falls Sie sich vor dem öffentlichen Vorsingen scheuen und es, wie auch wir, lieber in der Dusche tun, weil es irgendwie peinlich ist und Sie sich nicht blamieren wollen... möchten wir Sie ermutigen. Singen macht nicht nur Spaß, es erweist sich in vielen Bereichen als ausgesprochen hilfreich. Für Sie gibt es 10 Gründe ab sofort Singen zu üben. Das beweisen wir Ihnen im Folgenden.

 

1. Perfekte Aussprache

Wenn Sie gern singen und Melodien nachempfinden können, gelingt Ihnen bestimmt auch die Aussprache der Fremdsprachen. Das belegen zahlreiche liguistische Studien. Darüber hinaus lernen Sie viele neue Vokabeln einfach aus Spaß und nicht weil Sie müssen. So fühlen Sie sich bestätigt und verlieren nicht die Motivation.

 

2. Richtige Schwingungen

Die durch das Singen erzeugte Schwingungen stimulieren das Gehirn genauso wie den ganzen Körper. Diese Vibrationen steigern unsere Lebenslust und geben uns Energie. Bekanntlich hilft Singen auch gegen Müdigkeit bei monotonen und Kraft zehrenden Aufgaben.


3. Glücksgefühle

Das Singen reizt Regione im Gehirn, die fürs Vergnügen stehen. Dadurch wird im Körper Produktion von Endorfinen, den Glückshormonen, angeregt. Dadurch lässt sich auch Stress abbauen. Also, man kann mit Sicherheit behaupten, dass das Singen mindestens den Singenden glücklich macht.

4. Immunität

Die muskuläre Anstrengung des Rachens beim Singen hat verstärkte Durchblutung der Atemorgane zur Folge. Das wirkt wohltuend auf die Stimmbänder sowie auch auf zahlreiche Lymphknoten, was seinerseits die Abwehrkräfte steigert und uns seltener an Erkältungen leiden lässt.

5. Gedächtnis

Die verbesserte Versorgung des Gehirns mit Sauerstoff unterstützt auch automatisch alle Hirnfunktionen, insbesondere aber Konzentration und folglich das Gedächtnis. Der Denkvorgang erfolgt leichter und effektiver. Also wäre eine Singübung vor der Prüfung zu empfehlen.


6. Lungengesundheit

Beim Singen werden Atemwege auf natürliche Art und Weise gereinigt. Das hilft akute und chronische Krankheiten zu heilen und den Rezidiven vorzubeugen. Außerdem ist das Singen eine hilfreiche Übung für die Patienten, die aus der Narkose aufwachen und ihre Lunge wieder ausweiten müssen.

7. Fitnesstraining

Singen lässt viele Muskelgruppen intensiv arbeiten. Unter anderem sind es auch Bauchmuskeln und Zwerchfell. Das bedeutet im Endeffekt starke und schön geformte Bauchmuskeln, mit denen man am Strand angeben kann.

8. Alzheimer-Prophylaxe

Erhöhte Konzentration, fokusierte Aufmerksamkeit, Rücksichtsnahme auf den Musiker, die Melodie und den Gesangspartner, ständiges Wiederholen, gebündelt mit dem Spaß und der Freude beugen solchen Nervenkrankheiten wie Alzheimer vor oder erleichtern die schon vorhandenen Symptome.


9. Sprachfehlertherapie

Singen hat sich seit Jahrzehnten als eine wirkungsvolle Therapie solcher Sprachfehler wie Stocken und Stottern erwiesen und wird sehr häufig als führende Behandlung eingesetzt.

 

10. Sing dich schlank

Da das Singen durch gesteigerte Muskelaktivität und Durchblutung negative Gefühle unterdrücken vermag, kann es auch bei der Esssucht das Hungergefühl mildern oder verschwinden lassen. Es ist also sehr realistisch, das Singen als Diätmittel anzuwenden.

 

Wir hoffen, dass Sie die im Artikel angegebenen Ratschläge beherzigen und in der Diskussion in der mündlichen Prüfungen anwenden können. Lernen Sie die blau gekennzeichneten Vokabeln.

 

UNI-KOMM wünscht viel Erfolg bei der Prüfung!


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